

4. Brandenburger Demonstration und 8. Potsdamer Ostermarsch.
Gemeinsam gegen Sozialabbau, kapitalistische Krise und Krieg!
Mitfahrmöglichkeiten aus den Städten:
Angermünde - Finsterwalde - Jüterbog - Magdeburg - Schwedt - ...
Zur Veröffentlichung weiterer Mitfahrangebote oder Suchanfragen an dieser Stelle bitte Mail an: kontakt@soziale-bewegung-land-brandenburg.de
nicht einsam -

Die Proteste der sozialen Bewegungen gegen Krise, Sozialbau und Krieg formieren sich Weltweit!
Aktionswoche vom 28. März bis 4. April 2009.
Immer mehr Menschen ahnen, dass sie die Folgen der Krise drastisch und langfristig zu spüren bekommen werden. Und darüber wächst Ärger und Wut, weil sie die Ursachen nicht verschuldet haben.
Die Strategie der Finanz- und Wirtschaftsvertreter und ihrer einflussreichen Regierungsberater zeichnet sich bereits deutlich ab: Die Lasten der Krise sollen wieder einmal auf diese Menschen, auf Beschäftigte, Erwerbslose, RentnerInnen, Schüler und Studenten abgewälzt werden. Gewinne privatisieren und Verluste sozialisieren lautet weiterhin die Devise. Die Politik der massiven Umverteilung von unten nach oben soll keinesfalls gefährdet, sondern fortgesetzt werden.
Doch es regt sich zunehmend Widerstand!
Motor für die Formierung eines breiten Protestspektrums in Deutschland ist neben den oben genannten Entwicklungen auch das „Superwahljahr“ 2009. Aus dieser breiten Protestbewegung heraus sind die verschiedenen Planungsansätze zu einer Aktionswoche gegen Sozialabbau, kapitalistische Krise und Krieg zusammengeführt worden. Auftakt ist die bundesweite Demonstration in Berlin und Frankfurt/Main „Wir zahlen nicht für euere Krise!“ am 28. März. Endpunkt der Aktionswoche sind die Demonstrationen ...60 Jahre Nato sind genug ..... und unsere 4.gemeinsame Brandenburger Demonstration zusammen mit dem 8. Potsdamer Ostermarsch.
Das Ende der Aktionswoche beendet jedoch keinesfalls unseren Widerstand. Im Gegenteil!
Sie soll den Auftakt einer Vielzahl von Protesten und Aktionen bilden, denn in einer Woche werden wir unsere Forderungen nicht durchsetzen!
So wie die Auswirkungen dieser internationalen Krise des Kapitalismus die Menschen in allen Ländern betreffen, formieren sich auch die Protestbewegungen weltweit! Mit der „Pariser Erklärung“ ist diese Aktionswoche auf europäischer Ebene als gemeinsamer Auftritt der Protestbewegungen beschlossen worden. Auch die Großdemo in London anlässlich des G20 – Finanzgipfels am 2. April, ist auf den gemeinsamen Auftakttag am 28. März vorverlegt worden. Einen entgültig globalen Charakter bekam sie mit der „Erklärung der Versammlung der sozialen Bewegungen anlässlich des Weltsozialforums 2009“ in Belem (Brasilien).
Mehr Infos:
Die Webseiten zur Demo „Wir zahlen nicht für euere Krise!“ am 28. März in Berlin und Frankfurt. "Bundesweite Webseite incl. Busbörse" und "Webseite des Berliner Mobilisierungsbündnisses".
Die Demozeitung:
>>> Seite 1 und 2:
Seite 3 und 4:
Der gemeinsame"Aufruf" (PDF) zur Demo (Gesamtaufruf).
Der "Berliner Aufruf" (PDF) der Berliner Koordinierungsgruppe.
Der gewerkschaftliche "Betriebsaufruf" (PDF A5)
Die "Pariser Erklärung" (PDF)
Die "Erklärung der Versammlung der sozialen Bewegungen anlässlich des Weltsozialforums 2009" (PDF)