Erklärung an die Kommission zur Defizit-Reduzierung
von James K. Galbraith, Lloyd M. Bentsen, jr. Chair in Government/Business Relations, Lyndon B. Johnson School of Public Affairs, The University of Texas at Austin, und Vize-Präsident der Americans for Democratic Action, abgegeben am 30. Juni 2010"
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Laut einer neuen Studie des Internationalen Währungsfonds geht die Hälfte des starken Anstiegs der Haushaltsdefizite in den großen Wirtschaftsräumen rund um die Welt auf kollabierende Steuereinnahmen zurück, und ein weiterer großer Anteil auf niedriges (oftmals negatives) Wachstum im Verhältnis zu Zinszahlungen für bestehende Schulden. Weniger als zehn Prozent ist durch steigende öffentliche Aufwendungen des Staates verursacht, beispielsweise Konjunkturpakete.
Dieser Punkt ist wichtig, da er zeigt, dass die Behauptung, die Defizite seien das Resultat von „Verausgabungen“, schlichtweg falsch ist, sei es in den Vereinigten Staaten oder im Ausland."
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M.M.:
Weniger (1)Steuereinnahmen bei wachsenden (2)Zinsausgaben!
- (2)Letzteres bekommen die Menschen die genug Geld haben um dem Staat Geld zu leihen.
- (1)Ersteres versetzt den Staat immer weniger in die Lage es den Menschen zu geben die es bitter nötig haben.
Nach dem Verständnis aller Parteien im Deutschen Bundestag, ausgenommen DIE LINKE, ist dies "
gerecht". Die "Kritik" der so genannten "Oppositionsparteien" kann getrost als Heuchelei und Wählerverdummung bezeichnet werden. Die Erfahrungen mit diesen beiden Heuchler-Parteien seit der Abwahl Helmut Kohls, im Jahre 1998 bestätigen dies.
In Wahrheit möchte man ein klein wenig von der Macht und den Priviliegien, welche von den Besitzern der "vagabundierenden Kapitalströme" verteilt wird, damit "Politik" in ihrem Interresse gemacht wird, abhaben.
James K. Galbraiht ist ganz gewiss kein Sozialist oder gar Kommunist, aber er ist ein Experte und setzt seinen Verstand ein, während unsere Politiker ausschliesslich auf
Emotionen setzten. Und das, wo doch jeder Verliebte weiß, das Emotionen den Verstand außer Kraft setzten.